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Ich musste sie töten

Autoren > Gerhard Starke
Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke betritt gemeinsam mit seinen Kollegen eine Wohnung in Remagen. Sein Einsatz beginnt an einem Wochenende wie so oft. Ein Szenario des Grauens muss sich wenige Zeit zuvor in den Räumen abgespielt haben. Gefesselt liegen ein Mann und eine Frau am Boden, überall ist Blut. Beide wurden offenbar mit einem spitzen Gegenstand grausam hingerichtet. In einem anderen Zimmer ringt eine Frau mit dem Tod. Was Starke zu dieser Zeit noch nicht ahnt: Vor ihm liegt eine mehrere Monate andauernde Jagd nach einem Verbrecher, der skrupellos vergewaltigt, mordet, betrügt und alle in Angst und Schrecken versetzt. Christoph Kloft bringt die Erinnerungen des Kriminalhauptkommissars a.D. in klaren Worten zu Papier. Gerhard Starke erzählt mit eindringlicher, leiser Stimme aus seinem Berufsleben. Er erinnert sich an jedes Detail und schildert Verbrechen, die am Menschen und seiner Menschlichkeit zweifeln lassen. Der Buchautor schafft durch seine Aufzeichnungen jene unumgängliche Distanz zu den Verbrechen, denen der Kommissar mit viel Professionalität, doch immer wieder fassungslos gegenübersteht. Auch in seinem zweiten Buch präsentiert das Autorenduo spektakuläre wahre Kapitalverbrechen. Ohne Sensationslust, sachlich und immer auf der Suche nach dem Warum.

Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Militzke; Auflage: 1 (7. März 2014)
ISBN-13: 978-3861898658, 14 x 22,5 cm


Rezension: Ich musste sie töten - Gerhard Starke & Christoph  Kloft

Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke betritt gemeinsam mit seinen  Kollegen eine Wohnung in Remagen. Sein Einsatz beginnt an einem Wochenende wie  so oft. Ein Szenario des Grauens muss sich wenige Zeit zuvor in den Räumen  abgespielt haben. Gefesselt liegen ein Mann und eine Frau am Boden, überall ist  Blut. Beide wurden offenbar mit einem spitzen Gegenstand grausam hingerichtet.  In einem anderen Zimmer ringt eine Frau mit dem Tod. Was Starke zu dieser Zeit  noch nicht ahnt: Vor ihm liegt eine mehrere Monate andauernde Jagd nach einem  Verbrecher, der skrupellos vergewaltigt, mordet, betrügt und alle in Angst und  Schrecken versetzt. Christoph Kloft bringt die Erinnerungen des  Kriminalhauptkommissars a.D. in klaren Worten zu Papier. Gerhard Starke erzählt  mit eindringlicher, leiser Stimme aus seinem Berufsleben. Er erinnert sich an  jedes Detail und schildert Verbrechen, die am Menschen und seiner Menschlichkeit  zweifeln lassen. Der Buchautor schafft durch seine Aufzeichnungen jene  unumgängliche Distanz zu den Verbrechen, denen der Kommissar mit viel  Professionalität, doch immer wieder fassungslos gegenübersteht. Auch in seinem  zweiten Buch präsentiert das Autorenduo spektakuläre wahre Kapitalverbrechen.  Ohne Sensationslust, sachlich und immer auf der Suche nach dem Warum.  
„Ich musste sie töten“ ist das zweites Buch zum Thema „Authentische  Kriminalfälle“ von Gerhard Starke und Christoph Kloft.
Gerhard Starke selbst, war Kriminalhauptkommissar bei der  Kriminalpolizei Koblenz. Christoph Kloft ist Buchautor und freiberuflicher  Journalist.
Der Hauptfall dreht sich um Dieter Zurwehme. 1989 gab es, nachdem er  geflohen war, eine bundesweite öffentliche Fahndung, die viele negative Folgen  mit sich zog. Auf seiner Fluch brachte er in Remagen vier Menschen um.  
Man taucht ab in eine Welt des Bösen. Durch die Berufserfahrung und den  persönlichen Eindrücken, die Gerhard Starke von den Tatorten im Gedächtnis  geblieben sind, werden die einzelnen Fälle sehr detailliert  wiedergegeben.
Ein fesselndes Buch, das einem nicht so schnell wieder los  lässt.
Fazit: Nichts ist grausamer als die Realität. Absolute  Leseempfehlung!

 
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