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Beispiele für Auftragsproduktionen

Soeben erschienen:

Neuerscheinung Gedichtband „WortSinnBild — Aufbruch“ von Herbert A. Eberth

Autorenprofil
Herbert A. Eberth, Jahrgang 1954, ist freier Journalist und Autor. Er studierte Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz-Landau und arbeitete von 1983 bis 2008 zunächst als freier Journalist und später als Redakteur für eine große regionale Tageszeitung. Seit 2008 ist er als freier Journalist und Autor tätig. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie im Westerwald.
Seit den 1970er Jahren schreibt Eberth lyrische Texte. Den Anstoß dazu, so erinnert er sich, gab ihm die Lektüre einer Auswahl von Gedichten Karl Krolows - zusammengestellt in einem kleinen Taschenbuch der edition suhrkamp, erschienen im Jahre 1970 - die ihn beeindruckten: „Angesichts ihrer sprachlichen Schöpfungskraft und formalen Ungezwungenheit verspürte ich beim Lesen dieser Texte große Lust, selbst Gedanken und Eindrücke in einer Art niederzuschreiben, die unbelastet ist von Kloppstock‘schen oder sonstigen Versmaßen.“
Eberth hält es mit dem Dichter und Philosophen Novalis (1772 - 1801), der die Lyrik als „das Poetische schlechthin“ und als „die feinste und reizvollste Blüte der Dichtung“ bezeichnete: „Sie ist Magie. Jedes Wort ist Beschwörung. Der Dichter ist ein Zauberer. Seine Sprache will keine Mitteilung. Oft ist sie so dunkel, daß sie der Dichtende selbst nicht versteht. Seine Bilder sind Chiffre. Richtigkeit, Deutlichkeit, Vollständigkeit, Reinheit, Ordnung sind nicht das Ziel der Lyrik. Sie ist oft bloß wohlklingend, dabei ohne allen Sinn und Zusammenhang. Höchstens einzelne Strophen sind verständlich. Sonst sind es oft nur Bruchstücke, aus den verschiedensten Elementen zusammengesetzt. Ich möchte fast sagen, das Chaos muß in jeder Dichtung durchschimmern“.
In seinem ersten Lyrikband „WortSinnBild – Aufbruch“ zeigt Herbert A. Eberth, wie er mit Sprache experimentiert, mit Wort und Sinn dichterische Skizzen zeichnet und dabei die Konturen realer wie irrationaler Sinnenwelten abbildet. Er nennt seine Texte einen „poetischen Nachhall auf den Klang des Daseins“.
Ergänzt werden die Texte durch die fotografischen Arbeiten von Heike Lutter. Die Schauspielerin, die es liebt, Eindrücke zu sammeln und sie in Ausdrücke zu verwandeln, ist dabei stets auf der Suche nach der Poesie in den Dingen. Das Spiel zwischen dem vordergründig Hintergründigen und dem hintergründigen Vordergrund fasziniert sie: „Es ist wie beim Theater: Eine interessante Kulisse wählen, den Hauptdarsteller gut platzieren und die Komparserie ins rechte Licht rücken. Und dann braucht’s viel Herz, viel Verstand und viel, viel Gefühl“, so beschreibt sie ihre Arbeit.
Ein weiteres gemeinsames Projekt von Heike Lutter und Herbert A. Eberth sind Lesungen und Rezitationen zu verschiedenen Themenstellungen aus Dichtung und Alltag.

Herberth A. Eberth
„WortSinnBild – Aufbruch“
Mit Fotografien von Heike Lutter.
Verlag Christoph Kloft, Kölbingen 2015.
92 Seiten, 14,8 cm x 10,5 cm, broschiert.
ISBN 978-3-929656-28-2. 8,50 Euro.


Außerdem:


                
Werner Bunge
Klarin. Ein elefantastischer Musikus.
Aufstieg und Fall der Homosaurier.
Mit Illustrationen des Autors
Verlag Christoph Kloft, Kölbingen 2013.
73 Seiten, 14,8 x 21 cm, gebunden.
ISBN 978-3-929656-22-0. 15 Euro.




               
Cordula Weyand
Die kleine Prinzessin und der Drache Leukämius.
Inklusive CD mit Hintergrundmusik.
In deutscher und englischer Sprache.
Verlag Christoph Kloft, Kölbingen 2013.
24 Seiten, 14,8 x 21 cm, gebunden.
ISBN 978-3-929656-17-6. 15,90 Euro.
 
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